Herbstlager Gruppe Bernstein in Albonago

Die Gruppe Bernstein reiste ins Rekadorf in Albonago, Tessin. Am ersten Tag gab es eine „Züglifahrt“ durch Lugano. War dies noch der lockere Teil, so war die Wanderung den Hügel hinauf zur Unterkunft dann doch etwas steil. Am Montag wurde Proviant gepackt und das Ziel hiess Verzascatal. Die zweistündige Wanderung zog sich über Brücken, steinige und waldige Wegstücke. Das Highlight der Woche war wohl aber für alle der Lama-Trekking. Die Jugendlichen konnten sich als Führer beweisen und spazierten mit den Tieren von Malcantone bis zur Kirche Santa Maria und zur Pferdeweide. Zurückversetzt ins 17. Jahrhundert fühlte sich die Gruppe am Mittwoch. Die Burg Montebello in Bellizona war sehr eindrücklich. Singen, im Pool baden, Minigolfen, Lagerzeitung gestalten, Karten schreiben etc. waren weitere Aktivitäten. Ein kleines Anekdötchen, das den Charme und Humor der Jugendlichen hervorhebt: Auf die Frage, ob er eine oder zwei Kugeln Glace möchte, kam nach einer Denkpause die Antwort: „wieviel haben sie da?“. Rückblick:

Elternkaffee

Am Sonntag, 22. Oktober, findet der Elternkaffee statt. Gerne erwarten wir die Eltern, die Schülerinnen und Schüler ab 15:30 Uhr zurück. Wir sind gespannt, was es alles aus den Herbstferien zu berichten gibt.

Sommerfest 2017 – BINGO

Dieses Jahr stand das Fest unter dem Motto Bingo! Selbst das Wetter hat es spannend gemacht, spielte dann aber auch mit und war uns zur rechten Zeit doch noch hold. Nach der Ansprache des Gesamtleiters Herrn Messmer, ging es los mit der Show.   Nebst der musikalischen Darbietung, gab es auch eine selbstchoreografierte Tanzeinlage von A.A. und M.M. Herr Bischof führte durch das Programm und verabschiedete auch unsere vier „Grossen“, die alle einen passenden Platz in einer Erwachseneninstitution gefunden haben.   Nach jeder Darbietung konnte das passende Gebärdenfeld auf der erhaltenen Bingokarte abgestrichen werden… nach einer Verabschiedung das entsprechende Fotofeld… nach einem Ballontreffer das übereinstimmende Zahlfeld… BINGO! Und wer noch keinen Bingotreffer erzielte, versuchte sich am Glücksrad. Auch hier gab es kleine Spiele zu gewinnen. Wie eh und je war auch das kulinarische Angebot ein Volltreffer bei den Gästen und mundete allerseits. So lassen wir nun die vier Grossen wie die

Meine Zeit im Rosenhügel – Abschiedsbrief

Am 29.08.2013 starte ich ärgerlich und  genervt im Rosenhügel. Ich war  zwar einen  Tag  in der Klasse Säntis und fühlte mich innerlich sehr  sicher und geborgen. Ich war schon ziemlich schüchtern aber glücklich, weil das gute war,  ich kannte fast alle von der alten Schule.  Klasse Säntis, oder „Crazy-Säntis“  sagte ich immer, war eine der besten Klassen, in der ich bis jetzt war. Auch  die  besten Lehrpersonen hatte ich, Maurus Kühnis und Kathrin Wyss. Sie konnten mich gut ärgern, aber Dank euch habe ich vieles erreicht. Auch meine lieben Klassenkameraden waren in den vier  Jahren mein Highlight – es gab Streit, Frieden, aber so waren wir halt  Crazy-Säntis.  Mit euch waren die Schulreise einen der grössten  Abenteuer für mich es war amüsant, zauberhaft und cool. Vielen Dank euch für die wunderschöne Zeit! Auch auf der Gruppe hatte ich eine schöne Zeit. Es gab auch viel Krach weil ich dort einen 

Jugendlager

Sonntag 10:00 morgens ging’s ab ins Lager und zwar ins Tessin. Als erstes machten wir eine kleine Pause in Chur. Nach der langen Fahrt sind wir nun endlich im schönen Vira glücklich und heil angekommen. Als allererstes durchsuchten wir das Haus. Dann besprachen wir, wer wo schläft. Das Haus hatte 2 Stöcke, im ersten Stock waren die Jungs, im Zweiten die Mädels. Montagmorgen ging’s zu der James-Bond-Brücke ins Verzascatal  auf Höhe 220 m. Und dann sind wir an einem Wasserfall vorbei und wir genossen die Aussicht. Dienstag waren wir spazieren in Caslano. Wie wollten als Abschluss dort Baden, aber leider durften wir nicht, weil wir zu viele waren. Doch dafür, dort wo wir unser Lagerhaus haben, gab es eine schöne Stelle zum Baden. Am Mittwoch waren wir in Italien auf dem Markt. Es war wunderschön. Und am Donnerstag sind wir wieder nach Ascona, da gab es lecker Pizza. Nur das

Rosenhügel Disco

Interviewerin: Hallo R. wie fandst du die Rosenhügeldisco vor zwei Wochen?   R: SPITZE!   Interviewerin: Was fandst du „Spitze“?   R: Ich durfte bis zum Ende den DJ machen. Du weisst ja ich esse gerne, aber ich sage dir, ich kam nur am Anfang dazu etwas vom „Knabberzeugs“ zu nehmen und dann war ich nur noch hinter dem Pult. Hatte gar keine Zeit zum Essen. Aber trinken ist da sehr wichtig.   Interviewerin: Das hört sich toll an. Was für Musik hast du aufgelegt?   R: Also zuerst kamen Mädchen von Urnäsch vorbei und haben sich was gewünscht. Dann aber auch die Jungs. Die waren zuerst noch schüchtern. Die Tochter von der Andrea (Mitarbeiterin in der Hauswirtschaft) und der Sohn von ihr waren auch da. Der Sohn hat sich einen Appenzeller Song gewünscht.   Interviewerin: Ja hattest du sowas auf deiner Playliste?   R: Ich habe ihn auf YouTube

Besuch des Teams HPS Staudenbühl

Gesten hatten wir Besuch von der Schule Staudenbühl im Rosenhügel. Sie hatten alle Weiterbildung. Alle durften die Wohngruppen besuchen und wir führten sie herum. Die, die gestern da waren, haben uns alle wiedererkannt, weil fast alle, die im Rosenhügel sind, waren früher dort in der Schule. Begrüsst wurden sie mit Gipfel und Kaffee, noch dazu mit musikalischer Begleitung von dem Sohn von unserer Haushalts- Team-Mitarbeiterin. Dann durften sie was Feines essen von unseren zwei Super-Köchen. Danach verabschieden sie sich von allen und machten als Abschluss ein Gruppen-Bild. verfasst von N.M. (Schülerin der Klasse Säntis)

Mädchen-T-Raum

Ausflug nach Konstanz im Rahmen des Mädchenprojekts Juuppiiii it’s Shoppingtime: 🙂 An einem sonnigen Mittwochnachmittag reisten alle Mädchen und drei Betreuerinnen des Rosenhügels nach Konstanz. Nach einem ausgiebigen Picknick direkt am See, wurde das gesparte Taschengeld wild ausgegeben. Die Wünsche der Mädchen waren vielseitig und reichten von frischen Düften, T-Shirts und Schuhen zu Handspinners und DVD’s. Bevor es zurück in den Rosenhügel ging, wurde der Tag mit einer feinen Glace in der Altstadt ausgeklungen.

„Sternstunde“- Das Potenzial des Gruppengespräches nutzen

Einmal im Monat haben die Jugendlichen und die Betreuerinnen und Betreuer der Wohngruppe Bernstein eine gemeinsame Runde, die „Sternstunde“ genannt wird. In dieser Runde werden Anliegen und Wünsche der Jugendlichen behandelt und positive Erlebnisse durch Anerkennung der Teilhabenden gewürdigt. Wie es sich für die Gruppe Bernstein gehört, wird der Einstieg immer musikalisch begleitet. An der letzten Sternstunde war T. derjenige der für seine guten Taten und Entwicklungen in der Gruppe gewürdigt wurde.                     Das Ergebnis kann sich für T. sehen lassen. Sehr viele positive Rückmeldungen wurden auf einem Plakat speziell für ihn festgehalten.             Am Schluss der Sternstunde wird nochmals ein Lied angestimmt. Alle Jugendlichen und Mitarbeiter erhalten dabei eine Rose. Die Rose soll symbolisch für jeden im Zimmer weiter blühen und alle freuen sich bereits auf die nächste Sternstunde.   Weiterführende Beschreibung siehe: „Die Stärken

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