Category: Spezielles

Winterzeit

Im Rosenhügel sind wir auch an den kalten Wintertagen draussen! Wir geniessen die schöne Winterlandschaft, die sich in Urnäsch bietet, bei einem Spaziergang,! Mit der passenden Kleidung halten wir jedem Wetterstand! 

Mädchen-T-Raum

Ausflug nach Konstanz im Rahmen des Mädchenprojekts Juuppiiii it’s Shoppingtime: 🙂 An einem sonnigen Mittwochnachmittag reisten alle Mädchen und drei Betreuerinnen des Rosenhügels nach Konstanz. Nach einem ausgiebigen Picknick direkt am See, wurde das gesparte Taschengeld wild ausgegeben. Die Wünsche der Mädchen waren vielseitig und reichten von frischen Düften, T-Shirts und Schuhen zu Handspinners und DVD’s. Bevor es zurück in den Rosenhügel ging, wurde der Tag mit einer feinen Glace in der Altstadt ausgeklungen.

„Sternstunde“- Das Potenzial des Gruppengespräches nutzen

Einmal im Monat haben die Jugendlichen und die Betreuerinnen und Betreuer der Wohngruppe Bernstein eine gemeinsame Runde, die „Sternstunde“ genannt wird. In dieser Runde werden Anliegen und Wünsche der Jugendlichen behandelt und positive Erlebnisse durch Anerkennung der Teilhabenden gewürdigt. Wie es sich für die Gruppe Bernstein gehört, wird der Einstieg immer musikalisch begleitet. An der letzten Sternstunde war T. derjenige der für seine guten Taten und Entwicklungen in der Gruppe gewürdigt wurde.                     Das Ergebnis kann sich für T. sehen lassen. Sehr viele positive Rückmeldungen wurden auf einem Plakat speziell für ihn festgehalten.             Am Schluss der Sternstunde wird nochmals ein Lied angestimmt. Alle Jugendlichen und Mitarbeiter erhalten dabei eine Rose. Die Rose soll symbolisch für jeden im Zimmer weiter blühen und alle freuen sich bereits auf die nächste Sternstunde.   Weiterführende Beschreibung siehe: „Die Stärken

Impressionen aus der Reittherapie

Alle Schüler und Schülerinnen des Schulinternates haben einmal pro Woche eine Therapiestunde im Reitstall. Bei vielen ist die sinnliche Kontaktaufnahme über das Pferd eine Möglichkeit mit einem lebenden Wesen eine Beziehung aufzubauen. Bei anderen liegt der Schwerpunkt im Finden des Gleichgewichtes und im Ausbau der Rumpfmuskulatur. Auch Pflege und Putzen des Tieres und kleine Stallarbeiten, wie Mist zusammentragen, sind eingebaut.      

Peters Zimtfladen

Unser Koch Peter Zimmermann, ein Ur-Urnäscher, ist auch Konditor. So gibt es natürlich oftmals Backwaren, mit denen uns Peter verwöhnt. Beim Elternkaffee, Sommerfest und «Adventsgärtli»-Imbiss ist es Tradition, wie ja sonst auch alles hier im Appenzellerland, dass ein «Zimtfladen» aufgetischt wird. An ihren Geburtstagen dürfen die Kinder das Menue, den Dessert und den Kuchen wählen. Es gibt bereits einzelne Kinder, die wählen nicht die Schwarzwälder Kirschtorte, die aber auch hoch im Kurs ist, sondern Peters Zimtfladen, dessen Rezept Peter aus Appenzeller und Urnäscher Geheimrezepten geerbt hat. Hier offenbaren wir nun das Geheimnis – aber bitte Verschwiegenheit bewahren. Geschichte des Urnäscher Zimtfladens Die älteste Erwähnung des Zimtfladens findet man in einer etwa hundertjährigen handschriftlichen Rezeptsammlung aus Urnäsch. Dort sind zwei Rezepte für den Zimtfladen aufgeführt. Beide Fladen sind mit einem Kuchenteig gemacht. Das Rezept der Familie Ott hat einen Guss aus Zucker, Mehl, Zimt, Nelken, Eiern, Milch, Wasser und als Besonderheit

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